Meine Den.Tintorius Awarape 1.1.


Meine Excido­bates mysteriosus 2.2 aus Peru.


 

 Zweifarbiger Blattsteiger/Phyllobates Bicolor

 

Der Zweifarbige Blattsteiger (Phyllobates bicolor) ist eine Art der Gattung Blattsteiger (Phyllobates) und gehört der Familie der Baumsteigerfrösche (Dendrobatidae) an. Sie ist mit ihrer kräftig gelben Grundfarbe der Art Phyllobates terribillis sehr ähnlich, steht ihr an Giftigkeit kaum nach und unterscheidet sich äußerlich vor allem durch die teilweise dunkle Pigmentierung der Beine und eines Teils des Bauches.

 

Vorkommen

Dieser Frosch ist im warmen, feuchten Regenwald des Chocó-Gebiets in Westkolumbien entlang des San Juan heimisch; eine weitere Population findet sich weiter südlich in der Quebrada Gangui. Die Art ist zwar häufig, wird aber wie viele andere durch die zunehmende Einschränkung des Lebensraums, Umweltverschmutzung und eingewanderte Arten bedroht.

 

Toxizität

P. bicolor ist nach P. terribilis der zweitgiftigste Pfeilgiftfrosch; 150 Mikrogramm seines zu den Batrachotoxinen zählenden Giftes reichen aus, um einen erwachsenen Menschen zu töten; der Tod tritt durch Muskel- und Atemlähmung ein. Einheimische Jäger setzen die Frösche oft der Hitze einer Flamme aus, um sie ihr Gift für die Nutzung an Pfeilen „ausschwitzen“ zu lassen. Da die Tiere ihr Gift aus ihrer natürlichen Nahrung gewinnen, verlieren sie ihr Gift in Gefangenschaft.

 


Phyllobates bicolor ist nicht mehr in meinem Bestand.


Hier seht Ihr das Natürliche Habitat von Tinctorius Azureus in Suriname ( Sipaliwini Savanne )


            Blauer Baumsteiger/Azureus

Der Blaue (auch Azurblaue) Baumsteiger (oder Blauer Pfeilgiftfrosch) wird nach neuen Untersuchungen als eine Farbvariante des Färberfrosches (Dendrobates tinctorius) angesehen und demnach nicht mehr, wie lange Zeit üblich, als eine eigene Art (Dendrobates azureus, 1969) behandelt.

 

Vorkommen

 

Der Azureus kommt nur in einem kleinen Gebiet im Länderdreieck Brasilien, Französisch-Guayana und Surinam in der Sipaliwinisavanne vor und lebt zumeist auf dem Boden des tropischen Regenwalds. Er bewohnt dort die Laubschicht und ernährt sich von kleinen Insekten, beispielsweise Ameisen (aus den Ameisen produziert er sein Gift). Der Bestand des Frosches ist wegen des kleinen Verbreitungsgebietes gefährdet. Sein Territorium wird ebenfalls durch Jäger gefährdet, die Waldgebiete roden. Die Trio-Indianer, die in der Sipaliwinisavanne ansässig sind, nennen den Frosch „Okopipi“.

 

Aussehen

 

Der tagaktive Frosch wird bis zu 4,5 cm groß, wobei die Männchen etwas kleiner bleiben und die Weibchen etwas größer sind. Er besitzt eine kräftig-blaue Grundfarbe mit schwarzen Punkten. Auch ist die Haut leuchtend und glänzend.

 

Fortpflanzung

 

Nach der Eiablage, die gewöhnlich in Höhlen oder an Kleinstgewässern am Boden erfolgt, werden die fünf bis zehn Eier vom Männchen befruchtet. Nach dem Schlupf der Kaulquappen, der im Regelfälle nach 12 bis 16 Tagen erfolgt, werden sie von beiden Eltern in Kleinstgewässer (Pfützen, Blattachseln, Tümpeln etc.) getragen und dort gefüttert und bewacht. Die Entwicklung der Larven bis zum erwachsenden Frosch ist nach 80 bis 100 Tagen abgeschlossen.

 

Gift

 

Der Azureus sondert über Hautdrüsen Gifte ab, die vor Pilz- und Bakterienbefall schützen. Darüber hinaus schützt das Gift vor Fress-feinden, die auch schon durch die leuchtenden Farben des Frosches abgeschreckt werden. Er wird aufgrund dieser Eigenschaft zu den Pfeilgiftfröschen gezählt, jedoch ist der Blaue Baumsteiger im Vergleich zu Arten wie Phyllobates terribillis nur schwach giftig.

 

 

Terrarienhaltung

 

Der Färberfrosch ist neben vielen anderen Vertretern der Pfeilgiftfrösche ein beliebtes Terrarientier. Er ist leicht zu vermehren und in seiner Haltung anspruchsloser als andere Baumsteigerfrösche. In der Regel wird der Färberfrosch in speziellen, im Fachhandel erhältlichen Dendrobatenterrarien gehalten, welche mit klein bleibenden, in Regenwäldern heimischen Bromelien, Farnen, Moosen und Ranken auf Bodengrund mit entsprechender Drainage bepflanzt wird. Diese sogenannten Regenwaldterrarien müssen zumeist beheizt werden, um die für eine artgerechte Haltung erforderlichen Temperaturen zu erreichen. Die Beleuchtung erfolgt über Tageslicht-Leuchtstoffröhren oder Metalldampflampen. Um die notwendige Luftfeuchtigkeit für Pflanzen und Tiere zu erreichen und das Paarungsverhalten der Frösche zu stimulieren ist eine regelmäßige Beregnung des Terrariums, automatisiert oder manuell, unerlässlich. Die befruchteten Eier der Tiere werden entweder dem Terrarium entnommen und künstlich zur Reifung gebracht oder den Elterntieren zur natürlichen Aufzucht im Terrarium belassen.



Das sind meine Azureus 1.1


Ein sehr schönes Bild von oben, wie man Männchen & Weibchen unterscheiden kann. Links das Weibchen & Rechts das Männchen.


Natürliches Habitat von Tinctorius



Meine Tinctorius Pic Matecho 1.1. Das Männchen hatte den Namen Heinz Herbert von Flauschrfrosch und die Dame hatte den Namen Soffel.

R.I.P. Der Mann im Dezember 2017 und die Dame Oktober 2018 von uns gegangen. R.I.P.


Meine Tinctorius Brasil yellow head 1.1


Meine Tinctorius lorenzo 1.1


     Verbreitungsgebiet von Dendrobates Tinctorius


Auf den Bilder könnt Ihr meine Tinctorius lorenzo sehen.


Auf allen Bilder zusehen sind meine Tinctorius Black suriname.


Dieses Bild zeigt den Unterschied zwischen Weibchen & Männchen. Rechts Männchen/Links Weibchen


Auf diesem Bild kann man schön den Unterschied zwischen Männchen & Weibchen sehen vom Körperbau her. Links Weibchen & Rechts Männchen